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Von Indien bis Österreich, von Frankreich bis Burkina Faso wird eine universelle Praxis, die Herstellung von Ziegelsteinen, untersucht, wobei die Arbeit von Frauen und Männern, die Technik der Handwerker*innen und die maschineninduzierte Wiederholbarkeit im Mittelpunkt stehen.

Die von Farocki gewählte Form hat den Anschein einer objektiven Feststellung, enthält aber hintergründig eine Kritik an der Rolle der Frauen und Männer im Produktionssystem, mit dem doppelten Verschwinden der Hände, die herstellen, handeln, manipulieren, und der Augen, die beobachten.