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Das Erschöpfen der materiellen, bürgerlichen und ideologischen Ressourcen zieht uns gefährlich in eine Krise der Bewohnbarkeit, deren Folgen wir bereits spüren. Im Rahmen dieses Kolloquiums blicken wir auf den Ursprung dieser Situation zurück und begeben uns auf notwendige theoretische und praktische Wege, um anders über diesen Zustand nachzudenken. Ausgehend von der Architektur und der Stadtplanung und ihren sich wandelnden Praktiken erforschen wir die neuen Modelle des Naturverständnisses, die Bürgerprozesse, die städtische Infrastruktur und die Haltungen, die sie mit sich bringen.