Nach dem Motto „Leerräume öffnen Denkräume“, besichtigen wir nicht ausgelastete Bürogebäude und beschäftigen uns mit der Frage, welche Anpassungen und Verlagerungen der Nutzungen zukünftig nötig werden. Das Gebäude am Aeschenplatz tritt zum Platz und zur St. Alban-Anlage mit einer langen Fassade in Erscheinung, welche durch massive Doppelstützen gegliedert ist. beim Eingang unterbricht ein filigraner Glaskubus das Volumen. Auf der Rückseite besetzen drei polygonale Flügel den ausgreifenden Hofraum.

Programmation
Nous soutenir
- Partenariat
- Mécénat
- Adhésion