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Am Rande des Japanischen Gartens entstand 2017 auf Initiative der deutsch-japanischen Gesellschaft ein Teehaus für Teezeremonien.
Der planende Architekt Prof. Dipl.-Ing. Kazuhisa Kawamura entwarf ein traditionelles Teehaus, welches aber ausschließlich aus einheimischen Baumaterialien , darunter auch industriell hergestellten sowie Lehm und Holzschindeln bestand.
Auch versierte Handwerker fanden sich nach längerer Suche in der näheren Umgebung.
Der Teegarten heißt die Gäste in mehreren Stationen nach traditioneller Art willkommen. Auch hier sind die Materialien aus der näheren Umgebung.