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Der angemessene Umgang mit der städtebaulichen Situation, an der Schnittstelle zwischen dem KIT-Campus sowie der Blockrandbebauung des Dörfle, bildet den Rahmen der Entwurfsaufgabe. Zu seinen direkten Nachbarn hält das Lern- und Anwendungszentrum einen respektvollen Abstand, der einerseits die natürliche Belichtung sicherstellt und gleichzeitig die einzelnen Bauwerke ablesbar. Während sich der flache Werkstattteil des Neubaus im südlichen Bereich an das Hörsaalgebäude schmiegt, spielt sich das fünfgeschossige Haupthaus frei. So entsteht ein Ensemble aus Alt- und Neubauten.