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Der Malzturm auf dem Hoepfner Areal in Karlsruhe: Für die einen ein graues Industrierelikt, für die anderen ein Speicher gebundener Energie und materieller Ressourcen. Einst Herzstück der Malzproduktion der Brauerei, ist die Produktion heute eingestellt. Ein junges Start-up hat das Potenzial des Bestands erkannt und gemeinsam mit Bauherrschaft und Planungsteam den Weg in ein experimentelles Umbauvorhaben gewagt.
Auf der Suche nach maximalem Erhalt der vorgefundenen Ressourcen und den Möglichkeiten suffizienten Bauens bewegt sich das Projekt im Spannungsfeld zwischen rechtlichen Rahmenbedingung