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Beim Wettbewerb „Albums des Jeunes Architectes et Paysagistes et Autres voies de l’architecture (AJAP)“ treffen Engagement und Forschung auf Zweifel und Schönheit. Die Auseinandersetzung mit Materialien gewinnt ebenso an Bedeutung wie die Rückbesinnung auf das Lokale. 24 Junge, über ganz Frankreich verteilte, Preisträger, die mit Bescheidenheit und Entschlossenheit zuhören, sich einbringen und Verantwortung übernehmen. Doch wie erzählt man filmisch ihre Geschichte? Wie lässt sich eine gemeinsame Vision, eine Generation und die Hoffnungen, die sie trägt, erfassen?